Category: Religion In German

Bibel reloaded (German Edition) by Franz Meurer,Peter Otten

By Franz Meurer,Peter Otten

Mit der Bibel die existenziellen Herausforderungen des Lebens meistern

»Nur noch kurz die Welt retten«, der Ohrwurm von Tim Bendzko hat einen prominenten Vorreiter: Jesus. Und der lässt sich durch nichts davon abhalten. Sein Wirken hat eine Hoffnung in die Welt gebracht, die nicht mehr zu löschen ist. Und zum Weltretten braucht Jesus Menschen, die zum Engagement bereit sind.

Die Bibel ist zeitlose, überlieferte Lebenserfahrung. In diesem Buch greifen die Autoren Lebensgefühle auf, denen wir Menschen uns stellen müssen – herausfordernde, beglückende oder schmerzvolle. Sie deuten diese mit Hilfe von 50 zentralen Texten des Alten und Neuen Testaments und zeigen, wie der Glaube als Lebensvollzug helfen kann, die Herausforderungen des Lebens anzunehmen.

Ein zeitgemäßer spiritueller Lebensbegleiter für jeden Tag
Glauben als Lebensvollzug: Wie guy den Alltag mit Hilfe der Bibel meistern kann

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Heiden, Christen, Juden und Muslime: Eine Geschichte der by Anna Ehrlich

By Anna Ehrlich

Der große historische Bogen von der Antike bis zur Gegenwart

Wie setzte sich in Österreich der Katholizismus durch?
Wann gab es religiöse Verfolgungen?
Welche historischen Wurzeln haben Antisemitismus und Furcht vor dem Islam?

Die Historikerin und Juristin DDr. Anna Ehrlich betrachtet in diesem Buch die österreichische Religionsgeschichte vom überkonfessionellen Standpunkt aus und zeigt ihre Verflechtung mit der allgemeinen Geschichte.

Mithras, der Stiertöter
Einen Mühlstein um den Hals
Vom Galgen zum Altar
Markgraf Abraham und Judeisapta
Die Ketzer müssen brennen
Der Inquisitor Petrus Zwicker
Die Babenberger als Kreuzfahrer
Die Hussiten in Österreich
Die Geserah
Bischof Desperatus
Konversion aus Liebe
Vom Auslaufen und Wallfahrten
Die Salzburger Exulanten
Kryptoprotestantismus und Transmigration
Die Toleranzgesetzgebung Kaiser Josephs II.
Der Papst in Wien
Vom Heiligen Reich zur Heiligen Allianz
Die Los-von-Rom-Bewegung
Für Kaiser, Gott und Vaterland
Die Kirche und der Ständestaat
Kardinal Innitzer und der Anschluss
Der Widerstand der Zeugen Jehovas
Religionen heute
u.v.a.

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Luthers Theologie und Anthropologie im Spiegel seiner by Berthold Wald,Theobald Beer

By Berthold Wald,Theobald Beer

Martin Luthers Leben ist ausführlich erforscht, die wichtigen Ereignisse sind angemessen dokumentiert. Dennoch gibt es bei verschiedenen Aspekten immer noch Klärungsbedarf. Prälat Dr. theol. h.c. Theobald Beer hat es sich zur Aufgabe gemacht, in 'Luthers Theologie – eine Autobiographie' die in der Lutherforschung als widersprüchlich gekennzeichneten Aussagen dessen individual zu überprüfen. Er stellt die problematischen Aussagen aus den Randnotizen und Predigten zusammen und lokalisiert ihren Zusammenhang in Luthers Autobiographie. Dabei untersucht er, ob diese eine systematische Wurzel in Luthers persönlichem Ringen und dessen autobiographischen Erlebnissen haben.
Im zweiten Teil behandelt Prof. Dr. Berthold Wald in seiner Abhandlung 'Person und Handlung bei Martin Luther' die Bedeutung der lutherischen Theologie für die Anthropologie und Ethik. Er kommt zum Schluss, dass Luther aus theologischen Gründen eine reale Korrelation zwischen individual und Handlung verwirft. Nicht das Handeln, sondern allein der Glaube ist von Bedeutung für das Heil der individual. Der Sinn des Handelns liegt in seiner Wirkung für Andere. Luthers Theologie wird so zum Wegbereiter des utilitaristischen Handlungsprinzips.

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'Hellenisten' in der Apostelgeschichte: Historische und by Michael Zugmann

By Michael Zugmann

Die Apostelgeschichte bezeichnet drei Gruppen als 'Hellenisten': eine Gruppe der Urgemeinde (6,1), jüdische Gegner des Paulus (9,29) und heidnische Adressaten der frühchristlichen Missionspredigt (11,20). Gemeinsam ist diesen Gruppen die gemeinsame griechische Sprache: Die examine des Verbs hellenizein zeigt, dass hellenistes griechischsprachige Nichtgriechen kennzeichnete. Diese waren in der Antike ein verbreitetes Kulturphänomen, wie Beispiele aus Rom, Syrien und Ägypten zeigen, die das hinter Apg 11,20 liegende Milieu illustrieren. Auch unter den Juden der Diaspora und Palästinas gab es viele Griechischsprachige; Michael Zugmann bietet dafür zahlreiche epigraphische und literarische Belege und bespricht sie ausführlich.
Unter den jüdischen 'Hellenisten' Jerusalems (9,29) spielten Rückwanderer aus der Diaspora eine besondere Rolle, die wegen ihrer Affinität zu Tempel und Tora hierher gekommen waren. Einige wurden durch die Missionspredigt der Urgemeinde zu Jesusanhängern. Am Konflikt um Stephanus lässt sich das theologische Profil dieser judenchristlichen 'Hellenisten' (6,1-15) nachzeichnen. Ihre implizite Tempelkritik (6,11.13f) bestand darin, dass sie den Heilstod Jesu in den Mittelpunkt rückten. Röm 3,25f stellt Jesu Tod mit der kultischen Metapher hilasterion als endzeitlichen Versöhnungstag dar, und die von den judenchristlichen 'Hellenisten' überlieferte shape des Tempelwortes Jesu (Mk 14,58) deutet mit dem Gegensatzpaar des handgemachten und nicht handgemachten Tempels an, dass der Jerusalemer Tempel(kult) durch Jesu Kreuzestod endzeitlich überboten wurde.

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Bibelsprüche für kirchliche Feiern (German Edition) by Bernd Jaspert

By Bernd Jaspert

Bibelsprüche können Lebensbegleiter sein. Besonders bei kirchlichen Feiern wie Taufe, Firmung, Kommunion, Konfirmation, Trauung, Silberner, Goldener oder Diamantener Hochzeit, Krankensalbung, Bestattung und Totengedenken werden sie gebraucht.

Dieses Büchlein bietet in klarer Übersicht eine gute Auswahl von Bibelsprüchen zu den wichtigsten kirchlichen Feiern und Ereignissen. Die Texte stammen aus der Luther- und aus der Einheitsübersetzung der Bibel. Der Autor, Dr. Bernd Jaspert, conflict über drei Jahrzehnte als evangelischer Pfarrer tätig. Heute lebt er im Ruhestand in der Rhön.

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Diagnostische Wahrnehmungskompetenzen von by Britta Klose

By Britta Klose

Die Wahrnehmungs- und Diagnosekompetenz stellt als zentrale Komponente domänenspezifischer Kompetenz- und Standardmodelle auch für ReligionslehrerInnen eine Schlüsselkompetenz des Unterrichtens dar. Grundlegend ist die Überzeugung, dass erzieherisches Handeln nur dann eine optimale Wirkung entfalten kann, wenn eine hinreichende Passung zwischen den Wahrnehmungen der unterrichtenden individual, den darauf basierenden Anforderungen an die SchülerInnen und deren Persönlichkeitsmerkmalen gegeben ist. Die Autorin legt eine Studie zu diagnostischen Wahrnehmungskompetenzen von ReligionslehrerInnen für die Themenbereiche "Naturwissenschaft und Theologie" sowie "Werthaltungen Jugendlicher" vor, die einen ersten Einblick in die zugrunde liegenden Kompetenzenausprägungen und -profile der urteilenden LehrerInnen, aber auch deren Konsequenzen für die subjektiv wahrgenommene Schülerorientierung des Religionsunterrichts gibt.

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Über die persönliche Gottesbeziehung und religiöse by Anonym

By Anonym

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, word: 1,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (ISBS), Veranstaltung: Theologie im Kontext Sozialer Dienste, Sprache: Deutsch, summary: In der heutigen sogenannten postmodernen Gesellschaft ist der Mensch nicht nur als Funktionsträger anwesend. Er muss nicht nur leistungsfähig sein, sondern will auch gesund bleiben, sich selbst verwirklichen und befriedigende Beziehungen haben. Die Arbeitsverdichtung, der zunehmende Informationsfluss und komplexer gewordene Privatleben stellen zunehmend höhere Anforderungen. Auch Menschen, die an sich hochmotiviert und leistungsfähig im Leben stehen, können durch eine unselige Verkettung beruflicher und privater Einflussfaktoren an Kraft verlieren.. Das challenge ist die einseitige Orientierung nach Außen, die Orientierung nach Leistung und Ergebnis. Die Gesellschaft orientiert sich an wirtschaftlichen und effizienten Werten. Burnout, melancholy, Suchterkrankungen und Angstzustände sind das Ende der langen Kette.

Der Anstieg psychosozialer Erkrankungen in Deutschland ist ein Anzeichen dafür, dass das Gleichgewicht zwischen Herausforderung und Kompetenz bei vielen Personen aus dem Gleichgewicht geraten ist. Gesellschaftlich gesehen benötigen alle Menschen mehr Wissen und Kompetenzen über Gesundheit und Prävention von Krankheit. Die Themen Resilienz und Salutogenese bergen neben der Betrachtung von Krisenbewältigungen durch Widerstandskraft und Flexibilität auch den Präventionsgedanken in Bezug auf psychische Gesundheit. Es geht darum einzeln und kollektiv zu lernen, ein ausbalanciertes, bewusstes, erfülltes und glückliches Leben zu führen.

In den letzten Jahrzehnten wurde die those entwickelt, religiöser Glaube könne ein wichtiger Bestandteil von Copingprozessen sein. Studien zeigen, dass sich insbesondere kranke Menschen ihrem persönlichen Glauben zuwenden, um Hilfe bei der Verarbeitung krankheitsbedingter Belastungen und Bedrohungen zu finden. Religiosität geht tendenziell auch mit einer geringeren Ausprägung an depressiven Symptomen einher. Der protektive Effekt des Phänomens Religiosität scheint demnach für Menschen mit einem höheren Stressniveau stärker zu sein als für Menschen, die geringen tension erleben. Das lässt vermuten, dass religiöse Überzeugungen Menschen vor dem Auftreten depressiver Symptome schützen können, indem diese ihnen helfen, die mit kritischen Lebensereignissen assoziierten psychologischen Stressphasen besser von sich abwenden zu können.

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Die Adressaten des Galaterbriefes: Landschafts- und by Christoph Aschoff

By Christoph Aschoff

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, observe: 1,0, Universität des Saarlandes (Evangelische Theologie), Veranstaltung: Symposion "Urchristliche Theologiegeschichte", Sprache: Deutsch, summary: Anstoß für die vorliegende Arbeit und die eingehendere Beschäftigung mit der Frage nach den Adressaten des Galaterbriefes und ihrer Lokalisierung struggle der Vortrag zu diesem Thema von Prof. Dr. Sänger aus Kiel auf dem Symposium anlässlich des 70. Geburtstages von Prof. Ulrich B. Müller (a.D.) im April 2008 in Saarbrücken. Prof. Sänger vertrat in seinem Vortrag – used to be eher für den englischen Sprachraum üblich ist – die Ansicht, die Adressaten seien im Süden der römischen Provinz Galatien zu verorten.
Die im wissenschaftlichen Diskurs anzutreffende Gegenposition, deren derzeitige Verfechter meist aus dem deutschsprachigen Raum stammen , besagt, dass die Adressaten jedoch weiter nördlich, in der Landschaft Galatien zu lokalisieren seien. Diese beiden Hypothesen, entsprechend der jeweiligen Verortung der angeschriebenen Personen und Gemeinden „südgalatische Hypothese“ oder „Provinzhypothese“ sowie „nordgalatische“ oder „Landschaftshypothese“ genannt , sollen im Folgenden genau untersucht und diskutiert werden. Zuvor dienen jedoch einige grundlegende Informationen zum Galaterbrief (Autor, Aufbau, Inhalt) als Einstieg und Hinführung zur eigentlichen Fragestellung.

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